Blumenwurf vor Füße: Hennig-Wellsow bereut Aktion “keine Sekunde”

Susanne Hennig-Wellsow (Die Linke) warf Thomas Kemmerich einen Blumenstrauß vor die Füße.

Susanne Hennig-Wellsow (Die Linke) warf Thomas Kemmerich einen Blumenstrauß vor die Füße.

Erfurt/Berlin. Die Thüringer Linke-Fraktionschefin Susanne Hennig-Wellsow bereut es nicht, dem FDP-Politiker Thomas Kemmerich nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten Blumen vor die Füße geworfen zu haben.

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Man könne Kemmerich nicht nur einfach Naivität unterstellen, sagte Hennig-Wellsow am Mittwoch in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Auf die Frage, warum er ihrer Meinung nach die Wahl annahm, sagte Hennig-Wellsow: "Ich glaube, es war reine Machtgeilheit."

Sie habe sich daran erinnert, wie wenige Tage vor der Ministerpräsidentenwahl im Landtag noch zusammen mit Überlebenden an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald gedacht wurde. Als das Wahlergebnis verkündet wurde, habe sie "tiefe Verachtung" gegen Kemmerich empfunden.

Ihre Aktion mit dem Blumenstrauß bereue sie daher "keine Sekunde".

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RND/dpa

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