Feldmann bleibt Oberbürgermeister in Frankfurt

Die Freude des Siegers: Peter Feldmann (SPD, 2.v.r.), auch künftig Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, steht zwischen Journalisten.

Die Freude des Siegers: Peter Feldmann (SPD, 2.v.r.), auch künftig Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, steht zwischen Journalisten.

Frankfurt/Main. Die Wahlbeteiligung war mit 30,2 Prozent sehr niedrig. In der ersten Runde vor zwei Wochen hatten sich noch 37,6 Prozent beteiligt. Insgesamt waren in der hessischen Metropole mit ihren knapp 740 000 Einwohnern mehr als eine halb Million Menschen zur Wahl aufgerufen.

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Feldmann war als großer Favorit in die Stichwahl gegangen. Er hatte beim ersten Urnengang vor zwei Wochen 46 Prozent der Stimmen erhalten. Damit hatte er nur knapp das für einen Sieg notwendige 50-Prozent-Quorum verfehlt. Weyland war am 25. Februar als Zweitplatzierte auf 25,4 Prozent der Stimmen gekommen.

Vor der Stichwahl hatte die Linke zur Wahl Feldmanns aufgerufen. Deren Kandidatin Janine Wissler hatte war vor zwei Wochen 8,8 Prozent der Stimmen geholt. Die Grünen hatten ihren Wählern die Entscheidung offengelassen. Grünen-Bewerberin Eskandari-Grünberg hatte am 25. Februar 9,3 Prozent erzielt. Volker Stein, der als unabhängiger Kandidat 5,9 Prozent im ersten Wahlgang erhalten hatte, hatte sich anschließend ebenfalls für Feldmann ausgesprochen.

Von RND/dpa

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