Guterres ruft Alarmstufe Rot für die Welt aus

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres.

New York/Genf. Guterres betonte, dass sich im abgelaufenen Jahr viele bewaffnete Konflikte verschärft hätten und neue Konflikte ausgebrochen seien. Die globalen Ängste vor nuklearen Waffen seien heute so stark wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Auch erlebe die Welt schreckliche Verletzungen der Menschenrechte.

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Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit stiegen weiter an, der Klimawandel drohe außer Kontrolle zu geraten. Der UN-Generalsekretär unterstrich, dass die Welt nur gemeinsam die Gefahren überwinden, Konflikte lösen und Vertrauen wieder gewinnen könne.

Guterres wies auch darauf hin, dass er in seiner ersten Neujahrsbotschaft als UN-Generalsekretär vor einem Jahr dazu aufgerufen hatte, 2017 zu einem Jahr des Friedens zu machen. Doch unglücklicherweise habe sich die Welt in die entgegengesetzte Richtung entwickelt. Guterres übernahm den Posten des UN-Generalsekretärs am 1. Januar 2017.

Von RND/epd

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