Merkel machte Seehofer ein Jobangebot

In einer Jamaika-Koalition hätte es einen Minister Seehofer geben können.

In einer Jamaika-Koalition hätte es einen Minister Seehofer geben können.

Berlin. Von München nach Berlin? Der bayrische Ministerpräsident Horst Seehofer hätte in einer Jamaika-Koalition einen Ministerposten übernehmen können. Das sagte Seehofer der „Bild am Sonntag“. Die Bundeskanzlerin hätte ihm diesen Vorschlag unterbreitet. Doch dieses Planspiele sei mit dem Scheitern der Sondierungen nun passé.

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Seehofer hält sich dennoch offen, ob er CSU-Parteichef bleiben will. „Nun werde ich erstaunlicherweise von vielen Parteifreunden mit der Argumentation bedrängt, es sei für Bayern und Deutschland wichtig, dass ich diese Funktion behalte und erneut als Parteichef kandidiere. Das raten mir auch Leute, die mich bisher kritisiert haben. In dieser Frage bin ich aber noch unentschieden“, sagte Seehofer. Er werde einer Verjüngung an der Spitze nicht im Wege stehen, versicherte er: „Ich klammere nicht und arbeite ernsthaft an einer Zukunftslösung für die CSU mit.“ In der CSU tobt ein Machtkampf um die Führung der Partei und des Freistaats Bayern. Eine Entscheidung soll bis Anfang Dezember fallen.

Von dpa/RND

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