Nach Wahl zur DGB-Vorsitzenden: Fahimi will Bundestagsmandat niederlegen

Konnte ihr Direktmandat im Wahlkreis 41 (Hannover Stadt I) verteidigen: Yasmin Fahimi (SPD).

Am 10. Mai soll die bisherige Bundestagsabgeordnete Yasmin Fahimi (SPD) zur Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gewählt werden.

Berlin . Die designierte Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi (SPD), will nach ihrer Wahl auf den neuen Posten ihr Bundestagsmandat niederlegen. Das teilte sie in einem Brief an SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich mit, das Schreiben liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte das „Handelsblatt“ darüber berichtet.

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Der DGB-Bundesvorstand hatte Fahimi in der vergangenen Woche als neue Vorsitzende nominiert. Gewählt werden soll sie am 10. Mai auf dem Bundeskongress des Gewerkschaftsbundes.

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„Aus Respekt vor der neuen Herausforderung und den Mitgliedern des DGB, ebenso wie vor den Aufgaben einer Parlamentariern“ werde sie im Anschluss „zeitnah“ ihr Mandat als Abgeordnete niederlegen, schrieb Fahimi an Mützenich. Sie wolle sich mit „ganzer Kraft“ der neuen Aufgabe widmen.

RND/dpa

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