Obamas Sprecher weist Trumps Abhörvorwürfe zurück

Barack Obama.

Barack Obama.

Washington. „Es war eine Kardinalregel der Regierung Obama, dass kein Mitarbeiter des Weißen Hauses sich jemals in eine unabhängige Untersuchung einmischt, die vom Justizministerium geführt wird“, erklärte Obama-Sprecher Kevin Lewis am Sonnabend in einem auch auf Twitter verbreiteten Statement. „Dieser Praxis zufolge hat weder Präsident Obama noch sonst jemand aus dem Weißen Haus jemals die Überwachung eines US-Bürgers angeordnet. Alle anderen Unterstellungen sind einfach falsch.“

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Schwere Vorwürfe ohne Belege

Trump hatte am Sonntag in rüdem Ton schwere Vorwürfe gegen Obama erhoben. Der US-Präsident schrieb in einer Serie von Tweets, Obama habe ihn vor der Präsidentschaftswahl im Trump-Tower abhören lassen. "Wie tief ist Präsident Obama gesunken, meine Telefone während des heiligen Wahlprozesses anzuzapfen. Böser (oder kranker) Typ!"

Trump nannte keine Belege. Er bezog sich mit seinen Anschuldigungen vermutlich auf Untersuchungen, die FBI und Geheimdienste 2016 in seinem Umfeld vorgenommen haben sollen. Angeblich sollte untersucht werden, ob es finanzielle Verbindungen aus Trumps Umfeld nach Russland gab.

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Von dpa/AP/RND

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