Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

 

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

AfD

Steinbach wirft Kanzlerin Rechtsbruch vor

Erika Steinbach, Vorsitzende der Stiftung Desiderius-Erasmus, beim Bundesparteitag der AfD 2018 in Augsburg.

Erika Steinbach, Vorsitzende der Stiftung Desiderius-Erasmus, beim Bundesparteitag der AfD 2018 in Augsburg.

Hannover. Schwere Vorwürfe gegen Angela Merkel: Bei einer AfD-Veranstaltung zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes am Donnerstag in Hannover hat die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete Erika Steinbach der Kanzlerin „diktatorisches“ Handeln und „mehrfachen Rechtsbruch“ vorgeworfen. In der Flüchtlingskrise 2015 habe Merkel „eine rote Linie überschritten“, sagte die Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Guth: AfD wird von Gegnern diffamiert und bedroht

Zuvor hatte AfD-Landeschefin Dana Guth in ihrer Rede gesagt, es sei an „Absurdität nicht zu überbieten“, dass Merkel jeden zum Deutschen erkläre, der hier lebe. Guth warf den politischen Gegnern vor, die AfD zu diffamieren und ihre Mitglieder zu bedrohen. Zentrale Artikel des Grundgesetzes wie die Meinungsfreiheit seien in Gefahr. Der AfD-Landtagsabgeordnete Christopher Emden warf den etablierten Parteien vor, das Grundgesetz mit Füßen zu treten. Die AfD sei die einzige Partei, die noch dafür kämpfe. „Wir sind das einzige verlässliche Bollwerk.“

Von Marco Seng

Mehr aus Der Norden

 
 
 
 
 
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.