Stichtag 15. April: Luxemburg nimmt erste Flüchtlingskinder auf

Momentaufnahme aus dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Es sollen neun Kinder aus dem berüchtigten Lager nach Luxemburg gebracht werden.

Momentaufnahme aus dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Es sollen neun Kinder aus dem berüchtigten Lager nach Luxemburg gebracht werden.

Athen. Die Ausreise der ersten zwölf minderjährigen Flüchtlinge aus Griechenland in ein anderes EU-Land wird am 15. April stattfinden. Es sollen neun Kinder aus dem berüchtigten Lager von Moria auf der Insel Lesbos, zwei Kinder von der Insel Chios und ein Kind von der Insel Samos nach Luxemburg fliegen. Dies sagte am Donnerstag der stellvertretende griechische Migrationsminister Giorgos Koumoutsakos in Athen.

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50 Kinder sollen nach Deutschland gebracht werden

Die zwölf Kinder sollen zunächst nach Athen kommen und dann von dort nach Luxemburg fliegen. Danach sollen weitere 50 Kinder nach Deutschland gebracht werden. “Diese Kinder werden nach jetziger Planung am Freitag, dem 17. April, nach Deutschland fliegen”, sagte Koumoutsakos weiter.

Der Plan sieht vor, dass rund 1600 Minderjährige in andere EU-Staaten gebracht werden sollen. Das Verfahren wird aber nach Schätzung des stellvertretenden Migrationsministers länger als bislang erhofft dauern.

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RND/dpa

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