Verleumdungsklage in New York

Trump muss wegen Vergewaltigungsvorwürfen aussagen

Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA,  während er auf einer Kundgebung.

Donald Trump, ehemaliger Präsident der USA, während er auf einer Kundgebung.

New York. Der ehemalige US-Präsident Donald Trump muss nach einem Gerichtsbeschluss zu einer Klage in Verbindung mit einer ihm vorgeworfenen Vergewaltigung aussagen. Ein Richter in New York wies am Mittwoch einen Versuch Trumps zurück, die für den kommenden Mittwoch vorgesehene Aussage zu verschieben. Dies würde „keine unangemessene Belastung“ für den 76-Jährigen darstellen, hieß laut Gerichtsunterlagen.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Bei dem Fall geht es um eine Verleumdungsklage der Autorin Jean Carroll, die Trump 2019 vorgeworfen hatte, sie 23 Jahre zuvor vergewaltigt zu haben. Trump reagierte darauf unter anderem mit den Worten: „Sie ist nicht mein Typ“. Er erklärte weiter, sie nie getroffen zu haben. Sie versuche nur, ihr neues Buch zu verkaufen und habe schon andere Männer ähnlicher Dinge beschuldigt.

Carroll warf Trump in der Verleumdungsklage vor, ihren Ruf mit seinen Kommentaren beschädigt zu haben. Sie hatte die Anschuldigung im „New York Magazine“ erhoben und später detaillierter vorgebracht. Trump ist wiederholt beschuldigt worden, gegenüber Frauen übergriffig geworden zu sein.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/dpa

Mehr aus Politik

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen