Vier Soldaten an Bord

US-Militärflugzeug stürzt bei Nato-Übung in Norwegen ab

Ein US-Militärflugzeug des Typs Osprey bei einer Übung (Archivbild)

Ein US-Militärflugzeug des Typs Osprey bei einer Übung (Archivbild)

Beim Absturz eines US-Militärflugzeugs während einer Übung in Norwegen sind vier Menschen ums Leben gekommen. Das bestätigte die Polizei in der norwegischen Provinz Nordland am Samstag nach einem Bericht des öffentlich-rechtlichen Rundfunksenders NRK. Bei den Toten soll es sich um US-Staatsbürger gehandelt haben.

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Der norwegische Ministerpräsident Jonas Gahr Støre twitterte am Samstag, die Angehörigen des US-Militärs hätten bei einem Flugzeugabsturz im Rahmen des Manövers „Cold Response“ Freitagnacht ihr Leben verloren.

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„Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Familien, Verwandten und Kameraden der Soldaten in ihrer Einheit“, erklärte er. Das Manöver steht nach Angaben der Nato nicht in einem Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine.

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US-Militärflugzeug mit vier Personen an Bord im arktischen Norwegen abgestürzt

Die Maschine des Typs „Osprey“ des US Marine Korps hatte am Nato-Manöver "Cold Response" teilgenommen.

Warum das Flugzeug vom Typ V-22 Osprey abstürzte, war zunächst unklar. Die Polizei kündigte Ermittlungen an. Der Flug hatte im Rahmen der Übung „Cold Response“ stattgefunden. Ein Sprecher der US-Marine bestätigte demnach bisher lediglich einen „Zwischenfall“, nannte aber keine weiteren Details dazu. Seinen Worten nach befand sich das Flugzeug im Rahmen der großen Verteidigungsübung „Cold Response“ in Norwegen, das eine gemeinsame Grenze mit Russland hat.

Der Hauptteil der Verteidigungsübung hatte am Montag begonnen. Das Manöver, an dem Deutschland und zahlreiche weitere Nato-Mitglieder beteiligt sind, soll am 1. April enden. Die Hauptaktivitäten sollten zunächst zu Wasser und in der Luft vor sich gehen. „Cold Response“ findet alle zwei Jahre unter winterlichen Bedingungen in Norwegen statt. Beteiligt sind rund 30.000 Soldaten aus 27 Nato-Staaten und Partnerländern, darunter jeweils Tausende Land-, See- und Luftkräfte.

RND/dpa/Reuters/alx

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