Geeinter Westen wehrt sich gegen Aggressionen

Weißes Haus sieht in Putin „einen der größten Einiger der Nato“

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, während eines Pressebriefings am Montag.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, während eines Pressebriefings am Montag.

Washington. Der russische Angriff auf die Ukraine hat nach Einschätzung der US-Regierung zu einem Schulterschluss innerhalb der Nato und anderer westlicher Verbündeter geführt. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, nannte den russischen Präsidenten Wladimir Putin am Montag „einen der größten Einiger der Nato in der modernen Geschichte“.

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Sie fügte bei einer Pressekonferenz hinzu: „Was Sie hier sehen, ist ein geeintes Europa, ein geeinter Westen, eine geeinte Nato, die sich gegen die von Präsident Putin angeführte Aggression und Invasion wehren.“ Natürlich würde man bevorzugen, wenn Moskau deeskalierende Schritte unternehme. Die demonstrative Einheit dieser Koalition sende aber die klare Botschaft an Putin, dass seine Handlungen und seine Rhetorik inakzeptabel seien.

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Psaki sagte, US-Präsident Joe Biden „hat die Bemühungen auf der ganzen Welt angeführt, diese Koalition aufzubauen, zu der viele Länder in Europa, aber auch aus anderen Teilen der Welt gehören, um Präsident Putin die Stirn zu bieten und sich gegen die Aggression und die Invasion in der Ukraine zu wehren. All diese koordinierten Maßnahmen sind nicht zufällig zustande gekommen.“ Biden werde diese Koalition nicht nur anführen, sondern auch auf koordinierte Anstrengung drängen, um Russland zur Rechenschaft zu ziehen.

RND/dpa

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