Prominente Stimmen

Dunja Hayali, Cheyenne Pahde, Sylvie Meis: eindringliche Worte zum Welt­frauen­tag

Dunja Hayali, Moderatorin und Journalistin, findet am Weltfrauentag eindringliche Worte.

Dunja Hayali, Moderatorin und Journalistin, findet am Weltfrauentag eindringliche Worte.

Der 8. März ist Weltfrauentag und veranlasst viele prominente Frauen, aber auch Männer zu einem Statement. Moderatorin und Journalistin Dunja Hayali etwa nutzt den Anlass, um auf Instagram über die Diskriminierung von Transfrauen zu schreiben. Unter der Überschrift „Frauentag“ fragt sie etwa: „Warum sind Transfrauen keine ‚echten Frauen‘? Weil sie keine Gebärmutter, kein passendes Chromosom und keine Brüste haben?“ Und weiter: „Ein Penis macht einen Menschen noch lange nicht zum Mann, Brüste niemanden zu einer Frau, und schon gar nicht zu einem besseren Menschen, der sich über andere erheben sollte.“

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Sie kritisiert die Ausgrenzung und Diskriminierung von Transfrauen – auch durch andere Frauen. Und fordert: „Wir – damit meine ich alle – müssen also über sportliche Wettkämpfe, Umkleide­kabinen und über vieles mehr reden und den besten Weg für uns alle finden.“

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Andere Promifrauen wie etwa die Sängerin Lea gratulieren vor allem zum Frauentag und senden Grüße an alle Frauen. Zu einem Kinderbild mit ihrer Schwester und einem Video der beiden im Erwachsenen­alter schreibt sie: „Unendliche Liebe heute und an allen anderen Tagen an meine Schwester @fraukules_ und alle besonderen und starken Frauen in meinem Leben, ich liebe euch!“

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Moderatorin Sylvie Meis „feiert alle Frauen da draußen“ in einem Instagram-Post – und fordert sie auf, sich gegenseitig zu unterstützen, zu stärken und zu lieben.

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Für „GZSZ“-Schauspielerin Valentina Pahde ist „jeder Tag Welt­frauen­tag“. Das begründet sie damit, dass sie so viele tolle Frauen kenne und stolz darauf sei, eine Frau zu sein. „Lasst euch von niemandem vorschreiben, was ihr könnt oder was nicht. Macht einfach, was euch glücklich macht“, lautet ihre Message. Dazu stellt sie zwei Bilder von sich auf einer Yogamatte.

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Aber auch prominente Männer lassen es sich nehmen, den Frauen in ihrem Leben und auch allen anderen Frauen auf der Welt an diesem Tag zu gratulieren. So etwa der „Let’s Dance“-Juror Jorge González, der ein Bild von sich mit seiner „slowakischen Mutter“ postet und dazu schreibt: „Heute, der 8. März, ist der internationale Frauentag und ich gratuliere ihnen von ganzem Herzen, und es ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn es ist nicht nur der internationale Frauentag, sondern der 8. März war auch der Tag, an dem alle Veränderungen in meinem Leben in der Slowakei begannen.“

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Die Frau auf dem Foto bezeichnet er als die, „die mir von Anfang an auf meinem neuen Weg in meine Zukunft geholfen hat, dank ihr und ihrer Familie konnte ich eine so schwere Zeit überstehen“. González, der ursprünglich aus Kuba stammt, ging mit 17 Jahren von dort in die Slowakei zum Studieren.

Auch Ex-„Prince Charming“ Nicolas Puschmann lässt sich einen Post nicht nehmen. Er teilt mehrere Bilder von der vergangenen „Miss Germany“-Wahl, die er moderierte, und kommentiert: „Ich durfte schon mein ganzes Leben sehr starke Frauen an meiner Seite wissen. Meine Mutter hat meine Schwester und mich bspw. alleine großgezogen und auf die große weite Welt vorbereitet.“ Auch beim „Miss Germany“-Finale habe er „sehr inspirierende Frauen“ kennenlernen dürfen und dankt ihnen dafür. Zuletzt erlaubt er sich einen Scherz: ️„WHO run the world? Well ok let’s say girls and gays?“ Puschmann hatte 2019 an der schwulen Datingshow „Prince Charming“ teilgenommen.

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Der Frauentag wurde aber in diesem Jahr auch genutzt, um die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine auszudrücken. So haben etwa Hunderte Menschen vor der russischen Botschaft in Berlin demonstriert. Politik und Organisationen erinnerten am Dienstag insbesondere an das Leid geflüchteter Frauen und ihrer Kinder. Die ukrainischen Frauen zeigten „aktuell eine unfassbare Stärke“ und meisterten die Last dieses Krieges auf besondere Art und Weise, twitterte etwa Bildungs­senatorin Astrid-Sabine Busse (SPD). „Ihnen zu helfen ist eine gesamt­gesellschaftliche Aufgabe, nicht nur am heutigen Weltfrauentag.“

RND/hsc/mit dpa

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