Warme Mahlzeiten an der Grenze zu Polen

Starkoch José Andrés hilft ukrainischen Flüchtlingen

Der spanische Starkoch José Andrés hilft mit seiner Organisation World Central Kitchen (WCK) ukrainischen Flüchtlingen.

Der spanische Starkoch José Andrés hilft mit seiner Organisation World Central Kitchen (WCK) ukrainischen Flüchtlingen.

Madrid. Der spanische Starkoch José Andrés hilft mit seiner Organisation World Central Kitchen (WCK) ukrainischen Flüchtlingen. Die Hilfsaktion an der Grenze zu Polen sei am späten Freitagabend angelaufen, berichtete WCK in den sozialen Netzwerken. 1700 warme Mahlzeiten mit Huhn, Reis und Gemüse seien ausgegeben worden. „Der Grenzübergang ist 24 Stunden geöffnet und die Flüchtlinge aus der Ukraine strömen die ganze Nacht hindurch. Diese Mahlzeiten sind erst der Anfang unserer Bemühungen vor Ort - bald werden weitere folgen.“

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José Andrés: „Ich bin bestürzt“

Auf Twitter verurteilte José Andrés den russischen Angriff. „Ich bin bestürzt“, sagte er in einem Video. Man könne ja Differenzen haben. „Aber da bombardiert man doch nicht gleich ein ganzes Land und tötet dabei Kinder, Männer und Frauen.“ Man werde bald auch an der Grenze zwischen der Ukraine und Rumänien Hilfsaktionen starten. „Wir müssen uns als Kraft für das Gute zusammenschließen!“, forderte der Spanier, der Kremlchef Wladimir Putin als „Bully“ (Tyrann, Rüpel) bezeichnete.

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José Andrés wohnt und arbeitet seit etwa 30 Jahren vorwiegend in den USA, wo er als Chef bereits seit vielen Jahren erfolgreich ist. In die Schlagzeilen kam er in den vergangenen Jahren aber vor allem aufgrund seines sozialen Engagements. Der 52-Jährige wurde für den Friedensnobelpreis nominiert und 2021 mit dem angesehenen Prinzessin-von-Asturien-Preis ausgezeichnet. WCK versorgt Menschen in Katastrophengebieten mit Mahlzeiten. Der Gastronom, der mit vollem Namen José Ramón Andrés Puerta heißt, gründete die Nichtregierungsorganisation 2010 nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti.

RND/dpa

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