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HSG gewinnt zwei Beachhandballplätze

Der Verein hatte sich bei der Aktion „NP hilft!“ beworben, bei der soziale Projekte gesucht und gefördert werden sollen. Die HSG gewann 1000 Euro Fördergeld und wird diese nun in den Bau von zwei Beachhandballplätzen stecken. „Wir haben uns total gefreut“, betont Nachwuchskoordinatorin Claudia Knüttel.

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Vor dem NP-Markt in Haste nahmen Stoyke und Knüttel den Scheck aus den Händen von Teamleiterin Annette Rösche und Bezirksleiter Niclas Brunke entgegen. Die Wochen zuvor hatte die HSG unter anderem in den sozialen Medien ordentlich die Werbetrommel gerührt, doch es war ein Foto-Finish, weil unter anderem auch ein Cheerleader-Team viele Stimmen sammelte.

Der Zeitplan sieht nun so aus, dass der Bau der Plätze im März starten soll. Im Mai steht dann die Einweihung auf dem Programm. „Wenn das bis dahin möglich ist“, gibt Knüttel zu bedenken. Der Platz soll am Schützenvereinsgelände des TuS Germania Hohnhorst entstehen. Der TuS verließ die HSG im Sommer. „Wir wollen dadurch trotzdem verbunden bleiben“, erklärt Stoyke.

Beachhandball hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer Trendsportart entwickelt. Mit Spin-Shots und Kempa-Tricks lassen sich beispielsweise mehr Punkte pro Tor erzielen als beim normalen Handball. Für Zuschauer und Spieler ein Spektakel. „Viele Vereine überlegen momentan, so was anzubieten“, so Stoyke. „Wir wollen unser Engagement in dem Bereich nun ausbauen und können mal etwas ganz anderes anbieten.“ Die Plätze sollen im Sommer außerdem dafür sorgen, dass auch mal außerhalb der Halle trainiert werden kann. Sollte sich die Corona-Lage Mitte des Jahres entspannen, könnte es auch ein Beachhandball-Turnier geben. „Momentan ist das alles noch ungewiss, aber das wäre ein Traum“, hofft Knüttel.

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