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von daniel kultau BIELEFELD

Judoka sahnen ordentlich ab

von daniel kultau BIELEFELD. In der Medaillenwertung der Vereine bedeutete dies zudem Platz eins.

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Den Anfang machten die älteren Kinder der U13, die nicht nur um die Bezirkstitel, sondern auch um die Tickets für die Westfalenmeisterschaften kämpften. Sofia Plat in der Klasse bis 28 Kilogramm, Dilara Cetin (bis 36) und Maximilian Marschner (bis 36) sicherten sich die Titel. Im Finale setzte sich Marschner gegen seinen Angstgegner Justus Struckmeier vom PSV Herford durch.

Begleitet zu den Westfalenmeisterschaften werden die drei Bezirksmeister von Jasper Quest (bis 31) und Jonas Stuki (bis 40), die sich jeweils die Bronzemedaille sicherten. Auch Sijara Mallach (bis 41) wird trotz ihres vierten Platzes zu den Wettkämpfen fahren. Der letzte U13-Starter war Leandro Hunger (bis 34). Er sammelte wertvolle Erfahrungen und landete auf Rang neun.

Noch erfolgreicher waren im Anschluss sogar die jüngeren Athleten der Klasse U10. Jeweils vier Gold- und Bronzemedaillen wurden eingefahren. Überragende Leistungen zeigte dabei Tim Hiddessen bei den Jungen (bis 25). Dreimal musste er antreten und gewann jedes Mal vorzeitig. Dadurch brauchte er für seinen Bezirkstitel weniger als eine Minute an reiner Kampfzeit. Ebenfalls beeindruckend war das Finale von Daniel Flaum (bis 43). Er beförderte seinen Gegner dort mit einer der spektakulärsten Techniken des gesamten Turniers auf die Matte. Bei den Mädchen holten Annika-Sophie Werk (bis 30) und Kimberly Straub (bis 36) die Titel.

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Bronze sprang für Laureen Delovec (bis 33), Evan Teichrib (bis 34), Jan-Paul Hergert (bis 37) und Jason Hermann (über 43) heraus. Speziell Jan-Paul Hergert wurde jedoch unter Wert geschlagen, fanden die Raptors. Demnach wurde er in seinem Halbfinale deutlich benachteiligt. Gleich dreimal warf er seinen Gegner aus Bielefeld auf die Matte, ohne dass die Kampfrichter dies mit Punkten honorierten. So hinterließ es bei den Obernkirchenern einen bitteren Beigeschmack, als die Kampfrichter den Bielefelder nach Ende der Kampfzeit zum Sieger kürten.

Im Duell um Platz drei gewann Hergert gegen seinen Teamkollegen Dominik Flaum, der sich wie Ahmad Alhus (bis 29) und Elias Plat (bis 31) den vierten Platz holte. Lennart Joswig (bis 27) und Leon Joswig (bis 31) wurden jeweils fünfte.

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