Rangnick sucht schon seinen Nachfolger

Ralf Rangnick sagt, er habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Trotzdem sucht er einen Nachfolger.

Ralf Rangnick sagt, er habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Trotzdem sucht er einen Nachfolger.

Hannover. Noch übt der 58-Jährige, der 2011 seinen Vertrag als Cheftrainer von Schalke 04 wegen eines Burnout-Syndroms auflöste, seine Aufgaben beim Tabellenzweiten mit Begeisterung aus. Rangnick zum RND: „Das ist keine Arbeit für mich. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und eine sehr hohe Jobzufriedenheit. Auf uns wartet eine spannende Rückrunde und grundsätzlich eine interessante Zukunft. Wie geht man mit Erfolg um, wie mit Dellen in der Entwicklung, wo können wir besser werden?“

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Im Fußball sieht Visionär Rangnick vor allem bei den „kongnitiven Fähigkeiten“ der Spieler noch Verbesserungspotenzial. „Das Spiel wird immer temporeicher, Raum und Zeit werden immer begrenzter. Es geht um eine schnelle Wahrnehmung und richtige Entscheidungen“, sagte er. Bei zwei Spielern von RB – beide absolute Senkrechtstarter der Bundesliga-Hinrunde – sieht der Sportdirektor diese Qualitäten bereits gut ausgebildet: „Naby Keita und Emil Forsberg haben ein eingebautes 360-Grad-Radar.“

Von RND

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