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Schwimmen

Die SG Neukölln dominiert auch das 41. Bergbad Pokal Schwimmfest in Bückeburg

570 Aktive aus 22 Vereinen gehen beim 41. Bergbad Pokal Schwimmfest an den Start.

570 Aktive aus 22 Vereinen gehen beim 41. Bergbad Pokal Schwimmfest an den Start.

BÜCKEBURG. . Neue Rekorde wurden zwar nicht geschwommen beim 41. Bergbad Pokal Schwimmfest. Doch rekordverdächtig dürfte allein die Freude und Erleichterung darüber gewesen sein, dass nach zwei Jahren Corona-Zwangspause der große, international besetzte Schwimmwettkampf im Bückeburger Bergbad endlich wieder stattfinden konnte. Abzulesen war das nicht zuletzt an der Beteiligung, die gegenüber dem bereits sehr guten Jahr 2019 noch einmal deutlich höher ausfiel. Insgesamt bevölkerten rund 1000 Aktive, Betreuer, Trainer, Kampfrichter und Helfer an zwei Tagen das Bergbad in Bückeburg.

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Wenig geändert hat sich gegenüber dem letzten dort stattgefundenen Schwimmfest an der Ergebnishierarchie. Zum insgesamt 23. Mal errang die SG Neukölln den Bergbad-Pokal für den besten Verein. 1215 Punkte verbuchte der Dauersieger aus der Bundeshauptstadt laut Ergebnisprotokoll in der Vereinswertung, das waren gerade einmal zehn Punkte weniger als 2019. Nur überreicht wurde die begehrte Trophäe diesmal nicht mehr vom (inzwischen ehemaligen) Bürgermeister Reiner Brombach sondern dessen Nachfolger Axel Wohlgemuth.

Der „ewige zweite“ Niemo Barracuda Niewerkerk aus den Niederlanden, vor drei Jahren mit 761 Punkten noch weit abgeschlagen, kam diesmal immerhin auf achtbare 1103 Punkte. Rang drei belegte mit 803 Punkten der SV Berolina. Punktbeste Einzelschwimmerin war diesmal Lou Höfner, gefolgt von Joelina Retke (beide SV Berolina) und Jinth Engelske (Niemo Barracuda Niewerkerk). Auch den Pokal für den besten Einzelschwimmer errang mit Mattes Engelmann ein Schwimmer des SV Berolina, dahinter die beiden Niewerkerker Joep Lindhout und Myron Artemenko. Der Horst-Sorban-Wanderpokal für die zeitschnellste Schwimmerin über 200 Meter Brust ging an Norina Zech von der SG Neukölln. Thomas Hesper von Niemo Barracuda Niewerkerk holte den Heinz-Brandt-Wanderpokal.

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Beste Schaumburger vom VfL Bad Nenndorf

Schwach auf der Brust zeigten sich diesmal die heimischen Schwimmsportler. Der VfL Bad Nenndorf holte mit 28 Punkten und Platz 14 in der Gesamtwertung den Schaumburg-Cup für den besten heimischen Verein. Der SC Stadthagen kam mit 24 Punkten auf PLatz 16, gefolgt von der SGS Bückeburg mit 22 Punkten. Die von den langen Schließungen des Sonnenbrinkbads gebeutelten Schwimm- und Sportfreunde Obernkirchen waren diesmal gar nicht am Start.

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