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Niedersachsenmeister!

Die Damen 40 von GW Stadthagen feierten in der Besetzung Susanne Stoessel (von links), Uta Edler, Svenja Edler, Michaela Müller, Dajana Funck und Ilka Bellersen die Niedersachsenmeisterschaft.

Die Damen 40 von GW Stadthagen feierten in der Besetzung Susanne Stoessel (von links), Uta Edler, Svenja Edler, Michaela Müller, Dajana Funck und Ilka Bellersen die Niedersachsenmeisterschaft.

Tennis. Nun geht es für die Grün-Weißen Ende März gegen den Hamburger Meister um den Aufstieg in die Nordliga. Beste Aussichten auf den Aufstieg haben auch die Herren 30 Mannschaften des Bückeburger TV.

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Nordliga-Herren 40: SG Hameln/Stadthagen – Ottersberger TC 3:3. Die Spielgemeinschaft erreichte mit dem Remis sein selbstgestecktes Ziel, trotzdem war die Mannschaft nicht ganz zufrieden, denn ein Sieg wäre möglich gewesen. Immerhin konnte Ottersberg als schärfster Konkurrent um den zweiten Tabellenplatz auf Distanz gehalten werden. Am Ende steigen zwei Mannschaften in die Regionalliga auf, wobei Sasel als Aufsteiger so gut wie feststeht.

 Die Ergebnisse: Oliver Theiß – Michael Weiß 6:7/6:3/10:12, Jens Biel – Oliver Mutert 6:3/6:2, André Torggler – Andreas Busch 7:6/6:2, André Malke – Marco Wingerning 1:6/2:6. Theiß/Biel – Weiß/Mutert 6:3/6:3, Torgler/Malke – Busch/Wingerning 4:6/6:7.

Oberliga-Damen 40: GW Stadthagen – Hildesheim 5:1. Spitzenreiter Stadthagen zeigte in den Einzeln große kämpferische Qualitäten, gewann zweimal im Match-Tie-Break und hatte mit dem 3:1-Zwischenstand den Sieg fast schon in der Tasche. Zwei überlegen gewonnene Doppel führten dann zum Gewinn der Niedersachsenmeisterschaft. Ob die strahlenden Siegerinnen allerdings zum Relegationsspiel Ende März gegen den Hamburger Meister antreten werden, um in die Nordliga aufzusteigen, muss in der Mannschaft noch geklärt werden.

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 Die Ergebnisse: Svenja Edler – Annette Bettels 6:0/1:6/10:2, Michaela Müller – Sabine Engelking 6:2/2:6/3:10, Uta Edler – Monika Harmes 6:4/6:3, Ilka Bellersen – Ursula Ernst-Blume 6:1/3:6/10:7. S. Edler/Müller – Bettels/Harmes 6:1/6:0, Stoessel/Bellersen – Ernst-Blume/Aue 6:2/6:3.

Oberliga-Herren 70: Bückeburger TV – TSV Wettmar 6:0. Die Gastgeber waren auf allen Positionen eindeutig überlegen und schickten ihre Gegner ohne einen einzigen Satzgewinn auf die Heimreise. Dieser Kantersieg führte dazu, dass Bückeburg mit dem Vorsprung eines gewonnenen Satzes GW Stadthagen auf den zweiten Tabellenplatz verwies. Allerdings muss der TK Goslar auch noch ein Nachholspiel gegen Wettmar absolvieren und kann sich mit dem zu erwartenden klaren Sieg dann letztendlich seinerseits die Niedersachsenmeisterschaft sichern.

 Die Ergebnisse: Wolfgang Hoffmeister – Heinz Pohl 6:2/6:4, Dieter Zajonc – Peter Dittmann 6:3/6:1, Wolfgang Mai – Klaus Stabel 6:2/6:2, Dieter Röbke – Herbert Kalmbach 6:0/6:4. Hoffmeister/Zajonc – Pohl/Dittmann 6:0/6:0, Röbke/Plutta – von Kriegsheim/Stabel 6:2/6:1.

Verbandsliga-Herren 30: TSV Rethen – Bückeburger TV 3:3. Das Spitzenspiel der beiden führenden Mannschaften dieser Staffel war ein bis zum letzten Ballwechsel spannender Tenniskrimi. Das Ergebnis geht vollkommen in Ordnung, eröffnet Bückeburg jedoch die besseren Aussichten. Während der TSV Rethen bereits sein letztes Spiel absolvierte und 9:3-Punkte aufweist, muss Bückeburg in seinem letzten Spiel noch zum Tabellendritten TC Eschershausen. Dort genügt bereits ein 3:3-Unentschieden, um in die Landesliga aufzusteigen.

 Die Ergebnisse: Ralf Stanitzek – Markus Schäfer 1:6/3:6, Lars Matlach – André Munkelt 4:6/6:3/10:8, Thomas Grummt – Ralf Stahlhut 7:6/7:6, Dominik Tees – Thomas Blumenthal 3:6/6:2/9:11. Stanitzek/Matlach – Schäfer/Munkelt 2:6/0:6, Matlach/Tees – Stahlhut/Blumenthal 2:6/6:1/10:8.

Verbandsklasse-Herren 30: SV Eversburg – Bückeburger TV II 1:5. Nachdem die Bückeburger Reserve zwei Einzel jeweils im Match-Tie-Break gewann, war der Sieg eingetütet, denn auch beide Doppel wurden gewonnen. Damit genügt Bückeburg nun bereits ein Unentschieden im letzten Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten TV Vechta, um in die Verbandsliga aufzusteigen.

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 Die Ergebnisse: Florian Faltau – Robin Beuthan 4:6/4:6, Christian Witte – Utz Rippe 7:6/4:6/8:10, Jens Templin – Markus Spier 6:4/6:3, Christoph Artschwager – Sascha Biskup 4:6/6:2/8:10. Witte/Richter – Beuthan/Biskup 2:6/5:7, Templin/Artschwager – Rippe/Spier 0:6/1:6. nem

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