Handball Oberliga

Oberliga: Die HSG Schaumburg Nord startet mit dem Derby in die neue Saison

Kann die HSG Schaumburg Nord auch ncah dem Spiel beim MTV Großenheidorn feiern?

Kann die HSG Schaumburg Nord auch ncah dem Spiel beim MTV Großenheidorn feiern?

WALTRINGHAUSEN. Vor 104 Tagen mussten die Handballerinnen der HSG Schaumburg Nord das letzte Pflichtspiel bestreiten. Heute geht es in der Oberliga um 19.30 Uhr wieder auf die Platte und zwar direkt auswärts zum Derby gegen den MTV Großenheidorn.

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In diesen mehr als drei Monaten hat sich bei den Donnas jedoch viel getan. Mit Insa Pinkenburg, Katharina Jahn, Lena Brockmann,Caroline Brämswig und Annemarie Blume haben fünf Akteurinnen das Team verlassen, die auf und neben den Platz viele Jahre zu den Stützen gehörten. Auch Tatjana Diers zog es kurzfristig berufsbedingt in die Schweiz.

"Mindestens ein halbes Jahr"

Dafür kamen im Sommer Weronika Baba (MTV Auhagen), Julia Adenaw (TV Hannover Badenstedt), Maris Reese (SC Germania List) und Lilith Riedel (eigene Jugend), die jedoch schon erste Einsatzminuten in der vergangenen Spielzeit sammelte. „Es funktioniert schon ganz gut“, berichtet Trainer Saulius Tonkunas. „Das Verständnis untereinander kann noch weiter ausgebaut werden. Aber wir benötigen da noch Zeit. Eigentlich braucht man bei so vielen Wechseln mindestens ein halbes Jahr“, so Tonkunas weiter. Neben dem Zusammenwachsen als Team legte die HSG den Fokus der Vorbereitung auf die Kraft und die Ausdauer.

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„Ich glaube, als Trainer ist man jedoch auch nie voll zufrieden“, lacht Tonkunas. Spielerinnen im Urlaub, Arbeitstermine und Verletzungen bremsten alles etwas aus. „Zu 80 Prozent bin ich damit zufrieden“, erklärt er weiter.

Viele Spielerinnen auf einem Level

Seiner Mannschaft fehlt, wie die Jahre zuvor mit Insa Pinkenburg die eine Überspielerin, die durch ihre individuelle Klasse auch mal eine Begegnung retten konnte. „Daher müssen wir uns nun jedes Tor hart erarbeiten“,ist sich der HSG-Trainer sicher. „Wir haben viele ausgeglichene Spielerinnen, wollen sichere Punkte sammeln und natürlich nicht absteigen.“

Kampf gefordert

Den ersten Schritt dahin kann die Mannschaft heute beim Auswärtsspiel gegen den MTV Großenheidorn machen. Unter der Woche hatten die HSG-Damen ihr letztes Testspiel gegen den TuS Empelde bestritten. Auf der Tribüne sahen sich die Großenheidornerinnen diese Begegnung an. „Das zeigt, dass sie uns ernst nehmen“, sagt Tonkunas, der mit einem ganz engen Spiel rechnet. „Großenheidorn ist aufgestiegen und möchte gleich zeigen, was sie draufhaben. Da müssen wir kämpfen, um die ersten Punkte einzufahren.“

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