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Bezirksliga-Abstiegsrunde

TSV Algesdorf zieht Kopf aus der Schlinge

Coach Timo Nottebrock (Mitte) knuddelt Steffen Sölter, der sich in den verdienten Ruhestand begibt.

NETTELREDE. Geschafft: Am letzten Spieltag der Abstiegsrunde gelang beim TuS Nettelrede ein 3:0 (3:0)-Erfolg. Der Jubel fiel nach dem Abpfiff allerdings verhalten aus. Vielmehr war die Erleichterung riesig, den Kopf am Ende doch noch aus der Schlinge gezogen zu haben.

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„Das war nicht nur sportlich, sondern vor allem wegen der vielen Corona-Ausfälle in der Rückrunde alles sehr anstrengend. Deshalb sind wir alle erleichtert, dass es vorbei ist und wir weiter in der Bezirksliga spielen“, sagte Trainer Timo Nottebrock. „Der Klassenerhalt war unser Saisonziel und das haben wir erreicht.“

Der Platz in Nettelrede glich dem Saisonverlauf der Algesdorfer. Auf und ab ging es, wie auf dem Rasen, auf dem ein Höhenunterschied zwischen dem einen und dem anderen Tor deutlich erkennbar war. „Das kann man so vergleichen“, so der Coach.

Besser lag seinem Team gestern Nachmittag das Spiel bergab. Zwar zappelte der Ball schon nach fünf Minuten im Algesdorfer Tor. Doch der Abseitstreffer zählte nicht und schockte auch nicht. Stattdessen durfte schnell selbst gejubelt werden. Elias Kohnert sorgte mit dem 1:0 für etwas Beruhigung der Nerven (10.).

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Bis zum nächsten Tor dauerte es aber etwas. Erst in der 39. Minute köpfte Janik Weidemann nach einem Eckball unhaltbar zum 2:0 ein. Mit einem Traumtor per Dropkick aus 25 Metern ins Eck sorgte Sebastian Eiselt schließlich noch vor dem Seitenwechsel für die Entscheidung (44.).

Nach der Pause sahen die Zuschauer – vermehrt aus Algesdorf – eine zerfahrene Partie. Nennenswerte Möglichkeiten gab es nicht mehr, so dass die Gäste den deutlichen Vorsprung im letzten Spiel des stellvertretenden Kapitäns Steffen Sölter über die Zeit brachten.

„Der Sieg ist absolut verdient. In der ersten Halbzeit haben wir das umgesetzt, was wir uns spielerisch vorgenommen hatten. Nach der Pause haben wir das Ergebnis verwaltet. Aber das ist egal, wenn man 3:0 führt“, bilanzierte Nottebrock.

TSV Algesdorf: Schmidbauer – Harmening, Sölter, Kunze, Otto (80. Sobeck), Ulbrich (75. Lasarzik), Milan, Kohnert, Balke, Weidemann, Eiselt (85. Struckmann). gno

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