Bennett Heine im Interview

VfR Evesen keine Option

Bennett Heine

Bennett Heine

BÜCKEBURG. Jetzt nach der Ablösung von Heiko Thürnau trennen sich schon wieder die Wege. Lennart ging spontan zum VfR Evesen, Bennet wechselt im Winter zum SV Rödinghausen. Statt einer Ablöse wurde für den nächsten Sommer ein Vorbereitungsspiel in Bückeburg vereinbart. VfL-Fußballchef Tom Cross rang seinem Übertritt auch positive Seiten ab, freute sich, dass man auf ihn aufmerksam geworden sei und Bennett Heine die Möglichkeit habe, vielleicht in der Regionalliga zu spielen. Inwieweit beides richtig ist, wollten wir vom 23-Jährigen in einem Interview selbst wissen.

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Wie kam der Kontakt zum SV Rödinghausen zustande?

Über einen Spieler, den ich kenne. Er brachte mich ins Gespräch und ich durfte mittrainieren. Danach gab es Ende der vorletzten Woche ein klärendes Gespräch, in dem der Wechsel vereinbart wurde. Die Erste des SV Rödinghausen spielt in der Regionalliga, die Zweite in der Westfalenliga.

Für welche Mannschaft sind Sie vorgesehen?

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Ich kann natürlich nicht erwarten, in den Regionalligakader aufgenommen zu werden. Zunächst werde ich versuchen, mich für die Zweite zu empfehlen und dort Leistung zu zeigen. Ich kann keinerlei Ansprüche erheben und muss auch ganz persönlich von Spiel zu Spiel denken. Die Westfalenliga ist zunächst ein anspruchsvolles Ziel. Vielleicht kann ich in der Zweiten mit guten Leistungen auf mich aufmerksam machen und es eines Tages tatsächlich schaffen.

Das wird mit viel Fahrerei verbunden sein. Sie studieren Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Hannover. Abends geht es dann zum Training in die entgegengesetzte Richtung nach Rödinghausen.

Das ist alles geklärt. Rödinghausen ist gut erreichbar. Es gibt Spieler aus Minden und Bad Oeynhausen. Wir bilden eine Fahrgemeinschaft.

Bitte klären Sie uns auf. Was war an dem Gerücht dran, dass auch Sie im Winter zum VfR Evesen wechseln?

Ein Wechsel im Winter war keine Option. Es gab auch keine Gespräche.

Als die Mannschaft des VfL Bückeburg sich gegen die Weiterarbeit mit Heiko Thürnau aussprach, soll es zwei Enthaltungen gegeben haben. Wir gehen davon aus, dass Sie und Ihr Bruder das waren.

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Die Abstimmung fand in der Kabine statt und aus der soll bekanntlich nichts nach draußen dringen, zumindest nicht von mir.

Interview: Jörg Bressem

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