Union bringt Zwangsabstiege für Vereine ins Spiel

Trotz Einlasskontrolle: Immer wieder kommt es in Fußballstadien zu gewalttätigen Ausschreitungen auf den Tribünen.

Trotz Einlasskontrolle: Immer wieder kommt es in Fußballstadien zu gewalttätigen Ausschreitungen auf den Tribünen.

Berlin. „Ein Zwangsabstieg wäre sicherlich das letzte Mittel, sollte aber als mögliche Strafe nicht von vornherein ausgeschlossen werden“, sagte der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer, den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschlands (RND).

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Eine weitere Möglichkeit bestehe darin, Kartenkontingente bei Risikospielen zu reduzieren. „Gewaltexzesse in oder vor Fußballstadien dürfen im Interesse des Fußballs und seiner echten Fans keinesfalls hingenommen werden.“ Leibesvisitationen nannte Mayer unverzichtbar. Er forderte strengere Kontrollen vor den Stadien. „Die Verwendung von Pyrotechnik zeigt, dass die bisherigen Durchsuchungen offenbar nicht penibel genug durchgeführt werden. Anders ist der häufige Einsatz sogenannter Bengalos nicht zu erklären“, sagte der CSU-Politiker.

Von RND

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