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Verunsicherung vor dem Tor

„Wir haben elf Spieler auf dem Platz, die gefordert sind“, meinte Enzens Trainer Fabian Stapel nach Spielschluss. Woher die Verunsicherung vor dem Tor komme, könne er nicht erklären. Nur so viel: „Wir schieben die Verantwortung weiter und am Ende hebelt einer den Ball über das Tor.“ Sein Kollege Uwe Oberländer räumte ein, dass der Sieg seiner Mannschaft glücklich gewesen sei. „Es war sogar unsere schlechteste Saisonleistung“, fand er. Enzen habe damit in seiner aktuellen Verfassung aber nichts anfangen können. „Wir haben aus nur einer einzigen Torchance den Sieg gemacht“, freute sich Oberländer. Aber man nehme ihn gerne mit, weil man viele verdiente Punkte nicht geholt habe.

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Enzens Leistung dagegen entsprach ziemlich exakt dem der letzten Begegnungen. Der Tabellenletzte machte das Spiel, kam immerhin zu zwei, drei guten Möglichkeiten, versiebte sie aber nervös und hektisch. Patrick Pluta und Marvin Schmidt besaßen in der zweiten Halbzeit die besten Chancen. Auch dass am Ende der Gegner gewann, entsprach dem gewohnten Muster. Oberländer hatte mit der Einwechselung von Toni Bannert und Joscha Obst, die in der Woche nicht mittrainieren konnten, in der zweiten Halbzeit für mehr Struktur im Spiel der Gäste gesorgt. Bannert war es auch, der mit seiner Flanke das Tor des Tages in der 64. Minute vorbereitete. Serdar Akgün verpasste, aber Qendrim Krasniqi war zur Stelle und drückte den Ball aus zwei Metern mit dem Kopf über die Linie.

„Wir profitieren von unserem großen Kader“, berichtete Oberländer. Fabian Stapel konnte davon nur träumen. Er gehörte nämlich zu den drei Spielern auf der Ersatzbank der Platzherren. TuS SW Enzen:

Rode, Schölzel, Schmidt, Isaak (70. Henselewski), Renke Mücke, Schröder (60. Zechel), Kahlert, Buhr, Pluta, Schwarze, Zeckel. SC Rinteln:

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Deerberg, Kalis (70. Yannik Walter), Sharo, Andraws (46. Obst), Hasani, Krasniqi, Ivo-Niklas Walter, Akgün, Bedey, Schrader (46. Bannert), Fahrenkamp.

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