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Gut hören, besser verstehen

Der Welttag des Hörens

Der Welttag des Hörens

LANDKREIS. Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO), vielen Branchenpartnern und gesellschaftlichen Institutionen veranstaltet der Bundesverband der Hörsysteme-Industrie (BVHI) jedes Jahr am 3. März den Welttag des Hörens. 2022 steht die Kampagne unter dem Motto „WIR geHÖREN ZU dir!“.      

  

Mit „WIR“ sind all jene gemeint, die Menschen zu mehr Hörgesundheit verhelfen: unter anderem HNO- und Kinderärzte, Hörakustiker, Kliniken, Chirurgen, CI-Spezialisten und Hörtrainer im Reha-Bereich. Schirmherr ist Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach.

Die umfangreichen Leistungen der Hörversorgung werden anlässlich des diesjährigen Aktionstags beispielhaft mit drei Schwerpunktthemen vorgestellt:

Hörversorgung von Kindern

Bleibt eine Hörminderung im Kindesalter unerkannt, kann es zu Lernschwierigkeiten und Benachteiligungen in der weiteren Entwicklung kommen. Deshalb wird Kindern und ihrer pädakustischen Versorgung zum Welttag des Hörens 2022 ein eigener Themenschwerpunkt gewidmet.

Versorgung von Schwerhörigkeitim Alter

Auch die Altersschwerhörigkeit (Presbyakusis) steht diesmal verstärkt im Fokus. Ab dem 50. Lebensjahr lässt das Gehör häufig nach: in vielen Fällen schleichend – bisweilen über Jahre. Die Profis der Hörversorgung plädieren für ein gesetzliches Hörscreening ab 50, um eine Altersschwerhörigkeit zeitnah erkennen und optimal behandeln zu können.

Versorgung mit Hörimplantaten

Ist eine Hörminderung so weit fortgeschritten, dass sie durch am oder im Ohr getragene Geräte nicht mehr ausgeglichen werden kann, ist ein Hörimplantat eine mögliche Alternative – die daher in der Hörsystem-Versorgung den dritten Schwerpunkt darstellt.