Barsinghausen / Unternehmensschau

Aussteller sind rundum zufrieden

Schaufrisieren am Stand von „Studio 25“: Tanja Rasch (links) und Helena Montero bringen die Haare von Laura Hattenbauer in Form.Fotos: Kannegießer, Heitmüller

Schaufrisieren am Stand von „Studio 25“: Tanja Rasch (links) und Helena Montero bringen die Haare von Laura Hattenbauer in Form.

Barsinghausen (ak, hei). Nicht nur Unternehmen aus Handwerk, Industrie und Gewerbe haben sich bei der Barsinghäuser Unternehmensschau präsentiert. Auch zahlreiche Dienstleister, Verbände und öffentliche Institutionen nutzten die Messe, um sich bekannt zu machen. Themen wie Gesundheit, Wohlbefinden, Fitness und Umweltfragen spielten neben den klassischen Bereichen auf der Messe eine wichtige Rolle.

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 „Die Kunden wollen wissen, wie sie Energie sparen können“, sagt Frank Adler von der Firma Adler Feuerungstechnik. Die Möglichkeiten dazu werden immer komplexer, weil in Zeiten drastisch steigender Öl- und Gaspreise auch die Industrie reagiert und immer ausgeklügeltere Heizungssysteme präsentiert.

 Die Brennwerttechnik bei Heizkesseln sei inzwischen Standard, sagt Adler. Immer mehr Gewicht bekommen Verfahren wie der Einsatz von Luftwärmepumpen oder - ganz neu - von sogenannter Mikro-Kraftwärmekopplung. Mit einer solchen Anlage werde nicht nur Wärme, sondern gleichzeitig auch Strom produziert, erläutert Adler. „Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent sind möglich.“ Allerdings sei eine aufwendige individuelle Beratung notwendig.

 Die Klimaschutzagentur Hannover informierte über unterschiedliche Förderungsmöglichkeiten – unter anderem zur energetischen Sanierung. Damit sehe sich die Institution als gute Ergänzung zu den Angeboten der Handwerksunternehmen, sagte Mitarbeiterin Eva Schneider. „Wir wollen nichts verkaufen, sondern nur beraten, aber passen thematisch gut herein.“

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 „Die Veranstaltung ist uneingeschränkt gut gelungen“, sagte Martin Wildhagen vom Organisationsteam am späten Nachmittag. Auch die beiden anderen Hauptverantwortlichen Peter Dörries und Klaus Danner machten fröhliche Gesichter. „Es ist gefühlt noch besser gelaufen als vor zwei Jahren“, sagte Wildhagen. Dabei sei der Sonntag – wie fast immer – der eindeutig stärkere Tag gewesen.

 Ob das Ziel von 10000 Besuchern erreicht wurde, ist nach den Worten der Organisatoren schwer zu sagen. Im Gegensatz zur vorherigen Veranstaltung hatten die Ausrichter diesmal darauf verzichtet, die Besucher an den Zugängen zählen zu lassen. Bewährt hat sich laut Danner das Konzept, die einzelnen Aussteller mit mobilen Gesprächsrunden und Aktionen direkt an den Ständen oder auch auf der Außenbühne vorzustellen. „Die Stimmung ist toll“, sagte Danner.

 Der Termin für die nächste BUS steht bereits fest: am 24. und 25. Mai 2014 wird die zehnte Unternehmensschau über die Bühne gehen. Ideen für kleinere Veränderungen gibt es bereits: „Es ist denkbar, die Öffnungszeiten zu verschieben“, sagt Wildhagen. Statt um 10 Uhr morgens sei ein späterer Beginn und eine längere Öffnungszeit abends möglich. Die Aussteller sollen mit Fragebögen zu ihren Wünschen befragt werden.

 Moderator Klaus Danner befragt Zimmermeister Reinhard Ostien zu unterschiedlichen Sanierungs- und Dämmmöglichkeiten.

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