US-Strafzölle auf weitere Stahl- und Aluminium-Produkte in Kraft

Reste von glühenden Stahlsträngen liegen in einem Container auf dem Gelände einer Stahlwerkshalle in Hamburg.

Reste von glühenden Stahlsträngen liegen in einem Container auf dem Gelände einer Stahlwerkshalle in Hamburg.

Washington. Unter dem Vorwand der nationalen Sicherheit überzog US-Präsident Donald Trump im Frühjahr 2018 die ganze Welt mit Sonderzöllen auf Stahl und Aluminium. Die US-Regierung begründete Ende Januar die Ausweitung damit, dass Hersteller die verhängten Strafzölle umgangen hätten, indem sie mehr von jenen Alu- und Stahlprodukte geliefert hätten, die nicht auf der Strafzollliste standen.

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Trump stört sich daran, dass die Handelsbilanz der USA seit Jahren im Minus ist. Er sieht den enormen Saldo als Folge der Politik anderer Länder, die aus seiner Sicht mit unfairen Methoden ihre Exportwirtschaften fördern. Trump macht Druck auf große Handelspartner, damit diese mehr aus den USA importieren.

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RND/dpa

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