Außer Kontrolle geraten

Japanische Weltraumrakete mit Satellit nach Fehlstart zerstört

Die japanische Rakete legte einen Fehlstart hin.

Die japanische Rakete legte einen Fehlstart hin.

Tokio. Eine japanische Weltraumrakete mit einem Satelliten an Bord ist nach einem Fehlstart zerstört worden. Die „Epsilon“-Rakete hob am Mittwoch zunächst vom Raumfahrtbahnhof Uchinoura auf der Halbinsel Kyshu ab, geriet dann aber außer Kontrolle, so dass die Flugbahn unsicher wurde und die Bodenkontrolle das Signal zur Selbstzerstörung gab. Das berichtete die Nachrichtenagentur Jiji unter Hinweis auf die japanische Raumfahrtagentur Jaxa.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige
12.10.2022, Japan, Kimotsuki: Die Epsilon-6-Rakete hinterlässt eine Rauchfahne, nachdem sie vom Uchinoura Space Center gestartet wurde. Die japanische Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die Rakete kurz nach dem Start am 12.10.2022 versagte und durch einen Selbstzerstörungsbefehl abgebrochen werden musste. Dies war der erste fehlgeschlagene Raketenstart des Landes seit fast 20 Jahren. Foto: Uncredited/Kyodo News/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

12.10.2022, Japan, Kimotsuki: Die Epsilon-6-Rakete hinterlässt eine Rauchfahne, nachdem sie vom Uchinoura Space Center gestartet wurde. Die japanische Raumfahrtbehörde teilte mit, dass die Rakete kurz nach dem Start am 12.10.2022 versagte und durch einen Selbstzerstörungsbefehl abgebrochen werden musste. Dies war der erste fehlgeschlagene Raketenstart des Landes seit fast 20 Jahren. Foto: Uncredited/Kyodo News/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Es war der sechste Flug dieses Raketentyps und der erste, der nicht gelang. Mit der Rakete sollte ein Raise-3-Satellit mit mehreren Plattformen zur Demonstration von innovativer Raumfahrttechnologie in eine Umlaufbahn in 560 Kilometer Höhe gebracht werden.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

RND/dpa

Mehr aus Wissen

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen