„Mittelstand 4.0“

IHK hofft auf Fördermittel für Digitalisierung

Tablet statt Handzettel: Viele Firmen lassen sich bei der Digitalisierung von externen Experten beraten.

Tablet statt Handzettel: Viele Firmen lassen sich bei der Digitalisierung von externen Experten beraten.

Hannover. Die Industrie- und Handelskammer Hannover (IHK) macht sich Sorgen um die Zukunft einer Beratungsstelle, die Firmen bei der Digitalisierung hilft. Die Kammer appellierte am Mittwoch an die Bundesregierung, das Mittelstand-4.0-Kompetenzzentrum Hannover weiterhin zu fördern. Darüber hinaus sehe man aber auch die niedersächsische Landesregierung in der Pflicht, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Horst Schrage. Die IHK kooperiert mit dem Zentrum.

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Dessen 12 Mitarbeiter und über 20 externe Dozenten beraten Firmen und schulen deren Angestellte zu Digital-Themen wie IT-Sicherheit oder Big Data. Seit dem Start 2016 stellte das Bundeswirtschaftsministerium 5,4 Millionen Euro für diese Arbeit bereit. Weitere 3,6 Millionen Euro für die nächsten zwei Jahre hat das Zentrum beantragt.

Hoffnung Masterplan

Die IHK geht davon aus, dass der Bund danach aber keine weiteren Mittel mehr bereitstellen wird und hofft daher in erster Linie auf das Land Niedersachsen – insbesondere auf den von Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) angekündigten "Masterplan Digitalisierung".

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Von Christian Wölbert

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